AKG C151

Preise und Verfügbarkeit:

ab 132,00 €
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Das AKG C151 liefert dir präzise, unverfärbte Instrumentenaufnahmen in Projektstudios. Ohne Pad und Low-Cut bleibt es bewusst schlank. Eine ehrliche Lösung für akustische Gitarren, Drums und Bläser, ohne hohe Kosten.

Produktbeschreibung

Wenn du auf der Suche nach einem Kleinmembran-Kondensatormikrofon bist, das Instrumente präzise und ohne künstliche Färbung einfängt, bietet das AKG C151 eine ruhige, verlässliche Lösung für Projektstudios und Homerecording. Es wurde genau für Situationen entwickelt, in denen du klare Details brauchst, ohne gleich in High-End-Preisklassen zu greifen. Sei es am Schlagzeug, an der akustischen Gitarre oder an Blasinstrumenten. Statt mit Versprechen kommt es mit einer ehrlichen Wiedergabe, die vor allem eines leistet: Nuancen hörbar zu machen, ohne sie unnötig zu betonen.

Schnelle Transienten, keine Schalter

Im Einsatz zeigt das AKG C151 seine Stärken bei schnellen Transienten und eher hellen, transparenten Quellen. Schaltbare Optionen gibt es nicht: kein Pad, kein Low-Cut. Pegel und Trittschall regelst du über Abstand, Position und die Vorstufe, nicht am Mikrofon selbst. Die 16-mm-Elektretkapsel mit trafoloser FET-Schaltung verträgt laute Quellen gut. 143 dB SPL bei 0,5 % THD laut Spec Sheet, im Handbuch mit 147 dB SPL angegeben. Das Gehäuse aus recycelten PIR-Metallen wirkt solide und durchdacht, bleibt mit 140 mm Länge, 22 mm Durchmesser und 147 g aber kompakt genug für enge Positionen.

Gitarre, Overheads und was sonst noch passt

Weitere Informationen ergeben sich vor allem aus den Anwendungsmöglichkeiten. Für akustische Gitarren liefert das AKG C151 eine transparente Abbildung von Zupfgeräuschen und Korpusresonanz, oft mit einem leichten Höhen-Schimmer. Als Drum-Overhead brauchst du zwei Stück: Ein einzelnes C151 ist kein Matched Pair. Zwei gleich ausgerichtete Exemplare ergeben ein breites Stereobild der Becken, ohne dass das Mikrofon selbst Höhen künstlich zähmt.

Auch bei Piano, Streichern, Percussion, Bläsern und Amp-Abnahme entfaltet es seine Stärken. Podcaster und Content Creator, die gelegentlich musikalische Elemente integrieren möchten, profitieren von der Detailtreue, die über typische Sprachmikrofone hinausgeht. Gesang ist technisch möglich, doch die ehrliche, eher analytische Wiedergabe eignet sich eher für Background oder bestimmte Stimmen als für klassische Lead-Vocals und ohne Popfilter wird es schnell nah und plosiv. Mitgeliefert werden die H82-Klemme und eine Kurzanleitung, nicht Windschutz oder Tasche. Phantomspeisung mit 48 V ist Pflicht, Eigenrauschen liegt bei 21 dB(A) und fällt bei lauten Instrumenten kaum auf, bei sehr leisen Quellen schon eher.

Ein schlankes Werkzeug für den Studioalltag

Wer also ein verlässliches Kleinmembran-Kondensatormikrofon sucht, das Auflösung ohne Schnickschnack bietet und dennoch im Rahmen eines realistischen Budgets bleibt, findet im AKG C151 ein durchdachtes Werkzeug für den Studioalltag.

Mikrofonart Kleinmembran Kondensator
Richtcharakteristik Niere
Frequenzbereich 20 - 20.000 Hz
Grenzschalldruck 143 dB SPL
Schnittstelle XLR
Eigenrauschen 21 dB (A)
Signal-to-Noise 73 dB
Empfindlichkeit −39 dBV
Impedanz 200 Ohm
Speisung 48 V Phantomspeisung
Gewicht 147 g
Abmessungen (BHT) 22 × 140 × 22 mm
Farbe Schwarz
Material PIR-Metalle und -Legierungen
Lieferumfang C151, H82-Klemme, Kurzanleitung
Erscheinungsjahr 2025

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