beyerdynamic M 160
Das beyerdynamic M 160 ist eine Legende mit einem Trick: Es verbindet den warmen, seidigen Charakter eines Bändchens mit der chirurgischen Präzision einer Hyperniere. Anstatt den Raum einzufangen, isoliert es deine Schallquelle. Ideal für fokussierte Drum-Overheads und Gitarren-Amps, die ohne harsche Höhen direkt im Mix sitzen.
Produktbeschreibung
Seinen unangefochtenen Status erlangte das M 160 als Drum Overhead. Die Aufnahmen von Led Zeppelin dienen als Referenz, falls du zweifelst. Es zähmt zischelnde Becken und fokussiert sich auf den Druck und den Körper des Kits, ohne den Raum zu einem Problem zu machen. Auch an der Hi-Hat liefert es Definition ohne die schneidende Härte, die geringere Mikrofone plagt. Nützlich? Darauf kannst du wetten.
Der Zähmer für jeden Gitarrenverstärker
Vor einem Gitarren-Amp verwandelt es kratzige Höhen in seidige Präsenz und fängt den Druck des Lautsprechers ein, als gäbe es kein Morgen. Das macht den Einsatz des M 160 für Gitarrenverstärker zu einer Entscheidung, die man einmal trifft und selten wieder infrage stellt. Der Sound sitzt im Mix, ohne dass du stundenlang am Equalizer drehen musst. Funktioniert? Wie ein Traum.
Fokussierte Wärme für Streicher und mehr
Du suchst ein Studiomikrofon für Streichinstrumente oder Bläser, das nicht alles in einen undifferenzierten Klangbrei verwandelt? Dieses Mikrofon mit warmer Klangcharakteristik verleiht Violinen, Celli oder Akustikgitarren Körper und Detailreichtum, ohne jemals spitz zu klingen. Es isoliert die Quelle und liefert ein aufnahmereifes Signal, das Charakter atmet.
Seit 1957 wird dieses Mikrofon nahezu unverändert in Deutschland gebaut. Es ist kein Retro-Klon, sondern das Original. Ein Stück Studiogeschichte, das sich seine Relevanz nicht durch Marketing, sondern durch unzählige erstklassige Aufnahmen verdient hat. Die Doppelbändchen-Technologie macht es zudem robuster als viele seiner Artgenossen. Es ist ein Arbeitstier, kein zerbrechliches Sammlerstück. Klingt gut? Sollte es auch.
Damit die Zusammenarbeit reibungslos verläuft, hier zwei unmissverständliche Hinweise. Erstens: Dieses Mikrofon ist passiv und hat einen geringen Output. Es verlangt nach einem Vorverstärker mit reichlich sauberer Verstärkung. Mindestens 60 Dezibel sind eine gute Ausgangsbasis. Zweitens, und dies ist nicht verhandelbar: Schalte die Phantomspeisung aus. Immer. Phantomspeisung ist für dieses Bändchen das, was Wasser für eine offene Steckdose ist: ein schnelles und unschönes Ende. Das ist kein Mangel, das ist Charakter.
u. a. geeignet für
Datenblatt
| Mikrofonart | Bändchen, Mikrofon |
| Richtcharakteristik | Hyperniere |
| Frequenzbereich | 40-18.000 Hz |
| Grenzschalldruck | 125 dB SPL |
| Schnittstelle | XLR |
| Empfindlichkeit | 1.0 dB |
| Impedanz | 200 Ohm |
| Gewicht | 230 g |
| Farbe | Schwarz |
| Lieferumfang | Mikrofonklammer MA-CL 25, Transporttasche |
| Erscheinungsjahr | 1957 |
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